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Digitaler Pflegeunterricht – wie könnte es weitergehen?

In Zeiten von Corona, Lockdown und Home-Office haben immer mehr digitale Lösungen Einzug in unseren Alltag gehalten. Manche Ansätze haben sich als echte Berei­cherung erwiesen und damit das Potential gezeigt, dass sie auch nach Ende der Pandemie fester Bestandteil des beruf­lichen und gesell­schaft­lichen Lebens bleiben können.

Prof. Dr. Anja Walter von der Techni­schen Univer­sität Dresden und Andrea Westphal von der Branden­bur­gi­schen Techni­schen Univer­sität Cottbus-Senftenberg gewähren einen Einblick, welche Erfah­rungen sie in den letzten Monaten mit dem digitalen Unter­richt in der Pflege­aus­bildung gesammelt haben, was sie vermissen, was sie berei­chert hat und welche didak­ti­schen Konse­quenzen sie ziehen, wenn digital kein „Muss“ mehr ist, sondern ein „Kann“.

Entstanden im Rahmen der Veran­stal­tungs­reihe: „Transfer und Vernetzung – Umsetzung der Pflege­be­ru­fe­reform 2020“.

Aufzeichnung Gesamt­ver­an­staltung: https://youtu.be/rYPGiqK9HmU

            – Input “Digitaler Pflege­un­ter­richt – wie könnte es weiter­gehen?“: https://youtu.be/QeRrEvY1vso

Barrierefrei?:Nein
Herausgeber:Agentur Medienlabor im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)