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FAQ

FAQ zum Thema Finanzierung für Pflegeschulen

Wie berechnet sich eigentlich der indivi­duelle Umlage­betrag? Und welche Daten müssen die Träger der prakti­schen Ausbildung und die Pflege­schulen der zustän­digen Stelle mitteilen und bis wann? Diese und weitere häufige Fragen zum Thema haben wir hier für Sie beant­wortet.

Der Finan­zie­rungs­bedarf wird gemäß § 26 Abs. 3 und § 33 Abs. 1 PflBG von den Kranken­häusern, den statio­nären und ambulanten Pflege­ein­rich­tungen, dem Land Berlin bzw. dem Land Brandenburg, der sozialen Pflege­ver­si­cherung und der privaten Pflege-Pflichtversicherung nachfol­genden Anteilen aufge­bracht:

57,2380 % – Kranken­häuser

30,2174 % – stationäre und ambulante Pflege­ein­rich­tungen

8,9446 % – Land Berlin bzw. Land Brandenburg

3,6 % – Pflege­ver­si­cherung

Für die Deckung der Ausbil­dungs­kosten erhalten die Träger der prakti­schen Ausbildung und die Pflege­schulen auf der Grundlage des jewei­ligen Ausbil­dungs­budgets durch die zuständige Stelle des Bundes­landes Ausgleichs­zu­wei­sungen.

Des Weiteren ermittelt die zuständige Stelle den erfor­der­lichen Finan­zie­rungs­bedarf, erhebt die Umlage­be­träge und verwaltet die einge­henden Beträge.

Die zuständige Stelle in Berlin ist das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo).

Die zuständige Stelle im Land Brandenburg ist das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV).

  • zuständige Stelle des Landes Berlin (Landesamt für Gesundheit und Soziales – LAGeSo) bzw des Landes Brandenburg (Landesamt für Soziales und Versorgung – LASV)
  • Landes­ver­bände der Kranken- und Pflege­kassen
  • Landes­aus­schuss des Verbandes der privaten Kranken­ver­si­cherung
  • Inter­es­sen­ver­tre­tungen der öffent­lichen und privaten Pflege­schulen auf Landes­ebene

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