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„Die Auszubildenden können ja nichts!“ – oder nehmen wir nur nicht genügend war, was sie mitbringen?

Nach etwa zwei Jahren neuer Pflege­aus­bildung haben viele Praxis­an­lei­tende und Pflegende den Eindruck, dass die Auszu­bil­denden nur unzurei­chend auf den Pflege­alltag in ihrem jewei­ligen Versor­gungs­be­reich vorbe­reitet sind. Bemängelt werden beispiels­weise zu wenig spezi­fi­sches Wissen, mangelnde Handlungs­fä­higkeit in Bezug auf bestimmte Techniken oder eine zu selbst­be­wusste, fordernde Haltung. Was steckt dahinter? Passen die Inhalte der Ausbildung nicht zu den Anfor­de­rungen der Praxis? Zeigt sich hier das alte Problem des Theorie-Praxis-Transfers? Ist Corona an allem schuld?

Im Rahmen einer Online-Veranstaltung möchten die Referen­tinnen – Prof. Dr. Anja Walter (Neksa/TU Dresden), Andrea Westphal (Neksa/ Branden­bur­gische Technische Univer­sität Cottbus-Senftenberg) und Franziska Denkel (Neksa/TU Dresden)  – gerne gemeinsam mit Ihnen erörtern, welche Erfah­rungen in der Ausbil­dungs­praxis gesammelt wurden und welche Erkennt­nisse sich daraus ableiten lassen.

Programm:
9:00 Uhr | Begrüßung
9:05 Uhr | Input: „Die Auszu­bil­denden können ja nichts! – oder nehmen wir nur nicht genügend war, was sie mitbringen?“
9:35 Uhr | Interview mit Prof. Dr. Anja Walter, Andrea Westphal und Franziska Denkel
10:30 Uhr | Ende der Veran­staltung

 

Bitte melden Sie sich bis zum 18.10. um 12 Uhr hier an:

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Veran­staltet durch das Projekt Transfer und Vernetzung,
beauf­tragt vom Minis­terium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbrau­cher­schutz des Landes Brandenburg

  • 21. Oktober 2022
  • 9:00 - 10:30