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FAQs

Begriffsbestimmungen

Vollzeit­äqui­valent

Das Vollzeit­äqui­valent bestimmt sich anhand der Vorgaben des jewei­ligen Tarif­ver­trages oder kirch­licher Arbeits­rechts­re­ge­lungen der meldenden Einrichtung. Sofern die meldende Einrichtung keinem Tarif­vertrag unter­liegt, bestimmt sich das Vollzeit­äquvalent anhand von 40 Stunden wöchentlich.

Mehrkosten der Ausbil­dungs­ver­gütung

Grundlage für die Ermittlung der Mehrkosten der Ausbil­dungs­ver­gütung nach § 27 Absatz 2 PflBG bildet das Jahres­ar­beit­ge­ber­brut­to­gehalt aller in der meldenden Einrichtung beschäf­tigten exami­nierten Fachkräfte ohne Zusatz­funktion (z.B. Praxis­an­leitung) und / oder ohne Leitungs­funk­tionh bezogen auf eine Vollzeit­kraft.